08.11.2015: Kleine Ingenieure und Ingenieurinnen konstruieren Elektroautos!

 

 

Workshop „Wir bauen Elektroautos“

Das Interesse an diesem von Kultur verbindet e.V. organisiertem Workshop war riesig, so viele Kinder wollten mitmachen, besonders die Jungen, aber auch MĂ€dchen waren begeistert.
Es zeigte sich, dass das gemeinsame Basteln, die Erkenntnisse und Aha-Effekte sowie die gemeinsame Freude auch ein Kind, dass erst vor kurzem als FlĂŒchtling nach Bonn gekommen war und die Sprache nicht verstand, in die Gruppe einband, so dass die angebotene Übersetzungshilfe durch ein anders MĂ€dchen gar nicht gebraucht wurde. Kultur verbindet eben.
FĂŒr alle Kinder waren Begriffe wie ElektrizitĂ€t, Batterie, Pole oder Stromkreis fremd und kompliziert, aber durch die Arbeitsmaterialien lernten sie diese praktisch kennen. Jeder baute einen Stromkreis auf, konstruierte eine Karosserie aus Pappe und verband den Motor mit dem Stromkreis. Alle erreichten das Ziel: Die Autos fuhren. Manchmal auch rĂŒckwĂ€rts, aber mit kleinen Tipps durch die Kursleiterin wurde die Umpolung schnell geschafft. Mit Stiften, Federn und Klebebuchstaben erfolgte noch das individuelle „Tuning“, bevor es nach draußen zum Proberennen ging.
Der Kurs soll unbedingt noch einmal angeboten werden. Vielen Dank auf Shiri Dettmann-Nouri fĂŒr die Organisation und Betreuung, an Abenteuer Leben fĂŒr die fachliche Leitung und an die Patin Lore JĂŒrgens, der die Teilnahme am Workshop viel Freude gemacht hat und der wir auch diesen Bericht ĂŒber die Veranstaltung verdanken!

 

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September 2015: HöhlenbÀr und Steinzeitmenschen. Kadija erzÀhlt.

Im September starteten wir mit einer Reise in die Steinzeit am inzwischen schon recht vertrautem Mehlemer Bach! Mit Hilfe von Feuersteinen fertigten die Kinder einfache Speere, mit denen sie das Anschleichen an eine „Beute“ ĂŒben konnten. Aus selbst hergestellten Farben wurden kunstvolle Höhlenmalereien gemacht und so Mammut und HöhlenbĂ€r wieder zum Leben erweckt.

Hier der Bericht einer 10 jÀhrigen Teilnehmerin:

Und hier noch ein paar Fotos vom dem Höhlenforschern!

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September 2015: Postkartenaktion BuchPaten gesucht!

Mit Postkarten und einem Plakat möchten wir auf unser Projekt "Meine erste Bibliothek"  aufmerksam machen und weitere BuchPaten werben. An allen vier Schulen - Andreasschule in RĂŒngsdorf, Gotenschule in Plittersdorf, Lyngsbergschule in Lannesdorf und der Erich-KĂ€stnerschule in Kessenich - lĂ€uft dieses Projekt seit vielen Jahren und erfreut sich bei Kindern, Eltern, Lehrern und Paten großer Beliebtheit. Wir möchten diese wunderbare Zusammenarbeit zwischen Schule, Paten und Kindern mit Migrationshintergrund weiter fortfĂŒhren und ausweiten! DafĂŒr brauchen wir Sie! Vielleicht können Sie diese Information auch an Freunde und Bekannte weitergeben? Das wĂ€re schön!

Sie erreichen uns unter 0157-76663063 (Arzu Cetinkaya)
oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier können Sie sich das Plakat und die Postkarte auch per PDF herunter laden:

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19.04.2015: SchlĂŒrfen BĂ€ume? Ja, sie tun es! Abenteuer bei den Baumriesen!

 

Ein faszinierendes Spiel- und NaturgelÀnde lockte wiedermal die BuchKinder und Ihre Paten an den Mehlemer Bach, diesmal mit dem Ziel:
„Wir besuchen die Baumriesen“
So ein Baum kann 100 Meter hoch werden, so hoch wie ein Fußballfeld lang ist! Der Baum ist also ein echter Riese und in seinem Stamm
ist ganz schön was los, damit dieser riesige Kerl bis oben ernĂ€hrt wird und BlĂ€tter kriegen kann. Unsre Leiterin hatte sogar Stethoskope mitgebracht, damit alle mal an einem Stamm horchen konnten. Ein MĂ€dchen konnte so etwas wie ein SchlĂŒrfen hören. An einer dĂŒnnen Baumscheibe erkannten wir Jahresringe. Durch starkes Pusten an dem Versorgungsring begann aufgestrichenes SpĂŒhli durch zu schĂ€umen: da mussten Röhrchen drin sein!
Den stĂ€rksten Moment beim HineinfĂŒhlen in einen Baum erlebten wir, als paarweise immer der eine den Baum spielte, sich schwer und fest verwurzelt auf seinen FĂŒssen aufbaute und der andere ihn auszureißen versuchte. Oder beim blinden BaumfĂŒhlen, auch paarweise erlebt.
Beim anschließenden spielen und klettern am Bach, einschließlich BrĂŒckenbau, waren die Kinder einfach glĂŒcklich.

Bericht Lore JĂŒrgens
Fotos Shiri Dettmann-Nouri

 


 

18.04.2015: Besuch bei Löwen und Schlangen

Dieser Ausflug fĂŒhrte die Kinder in die Savanne und die Tierwelt Afrikas, die sie mit großen Augen und Spannung betrachteten. Welche Tiere leben in welcher Landschaft? Wie unterscheidet man einen Leoparden von einem Gepharden? Darauf wussten die Kinder bald eine Antwort. "Der eine hat Punkte und der andere Ringe im Fell" rief ein Junge.
Eine echte Schlangenhaut gehörte zu den Requisiten, die Herr Bock, der FĂŒhrer vom Museum König, hervorbrachte und auch ein Leoparden und ein Geparden Fell durften betastet werden. Begeisterung rief auch die echte LöwenmĂ€hne hervor.
"Wie unterscheidet man den Löwen von der Löwin?" "Der Löwe hat eine MÀhne!", riefen 3 Kinder im Chor.
"Kamel oder Dromedar?"
Angereichert mit vielen EindrĂŒcken und neuem Wissen ging es dann in den Workshop. Hier konnten die Kinder Masken von ihrem Lieblingstier der Ausstellung
ausschneiden und bemalen. Bevor es an diese Arbeit ging, durften die Kinder einen Trommelwirbel veranstalten.

Bericht und Fotos Shiri Dettman-Nouri

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15.03.2015: 14 Kinder erleben musikalische Abenteuer mit der kleinen Hexe

Mit großem VergnĂŒgen und Einsatz verfolgten 14 Kinder  sowie Eltern und Paten die musikalisch dargebotenen Abenteuer der kleinen Hexe. Die kleine Hexeist erst 127 Jahre alt und darf deswegen noch nicht in der Walpurgisnacht mit den großen Hexen tanzen. Nun versucht sie zu beweisen, dass sie eine gute Hexe ist und hilft mit ihren Zaubereien den Menschen - aber das ist genau das, was die anderen Hexen nicht von einer "richtigen" Hexe erwarten!  Auf der LED Leinwand im Telekomforum konnten die Zuschauer alle diese Abenteuer verfolgen. FĂŒnf Musiker des Beethoven Orchesters und der ErzĂ€hler nahmen das Publikum mit. Alle beteiligten sich mit Begeisterung bei diesem Mitmachkonzert. Sie ließen den Regen niederprasseln indem sie auf die RĂŒckenlehnen der Zuschauer vor ihnen klopften. Donner brauste auf, wenn alle mit dem FĂŒĂŸen stampften und mitsingen durften  und wollten alle auch!

Ein großes VergnĂŒgen fĂŒr Groß und Klein, dieses Mitmachkonzert von "Kinder ins Konzert". Wir freuen uns, dass wir daran teilnehmen konnten!

Text und Foto
Shiri Dettmann-Nouri

 


 

01.03.2015: Warum können wir nicht fliegen?

 

 

Wer ist denn schon mal geflogen? Auf diese Frage der PÀdagogin des Deutschen Museums  konnten einge der Kinder mit ihren Erfahrungen antworten:
Mouad sagt: ich bin nach Marokko geflogen und Ayyub: ich nach Algerien. Karan sagt: ich nach Dubai, ein anderer: ich in die TĂŒrkei! Der JĂŒngste in der Runde ist in die Heimat seiner Eltern, nach Nepal geflogen.

Warum fliegen große Flugzeuge und kleine Vögel, Menschen aber nicht? Dieser Frage gingen die 14 Kinder im Workshop des Deutschen Museums nach.
Wie die BrĂŒder Mongolfier 1783 sich als erste den Traum vom Fliegen erfĂŒllt haben, in dem sie mit einem Heißluftballon in die LĂŒfte aufstiegen, können die Kinder gleich praktisch nachvollziehen: ein kleiner Heißluftballon wird mit Stausauger aufgeblasen und zum großen Spaß der Kinder steigt er auf! Das wollen sie am liebsten gleich noch mal ausprobieren!

Anschließend soll ein Luftballon in eine Flasche gesteckt werden und darin aufgeblasen werden. Wird es funktionieren? Die Kinder versuchen wa. Adrian ruft: "das ist voll schwer." Warum geht es nicht, wird gefragt. Hiba: "weil die Flasche nicht leer ist." Um den Ballon in der Flasche aufblasen zu können,muss die Restluft aus der Flasche ausweichen können, erfahren die Kinder von der PĂ€dagogin und dies wird gleich mit Hilfe eines Strohhalms umgesetzt.

Mit vielen praktischen Experimenten nÀhern sich den Fragen von Luftdruck und Luftwiderstand an. Warum also kann der Mensch nicht fliegen? Er braucht dazu ein Antriebssystem und etwas was ihn in der Luft hÀlt, z.B. ein Rotorblatt!

Diese Erkenntnis wird gleich in die Tat umgesetzt. Scheren und BlĂ€tter werden verteilt werden , die Kinder schneiden und falten, eine Lasche vor , die andere zurĂŒck. Als Gewicht wird eine Papierklammer angebracht und auf gehts auf die Empore um von dort unter Lachen und Jubeln ihre Rotoren zum fliegen zu bringen. Was sie ihren Eltern beim nĂ€chsten Flug zur Familie wohl alles erzĂ€hlen werden?

Text und Fotos:   Shiri Dettmann-Nouri

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20.02.2015: 9 fleißige Leserinnen und Leser freuen sich ĂŒber ihre BĂŒcherkisten!

 

Große Freude bei den Kindern der zweiten Klassen der Gotenschule ĂŒber die BĂŒcherkiste, die sie zum Abschluss des ersten halben Jahres als Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekt "Meine erste Bibliothek" in einer kleinen Feier erhalten haben. Jetzt dĂŒrfen die fleißigen Leserinnen und Leser ihre eigene BĂŒcherkiste auch noch schön und ganz nach eigenem Geschmack gestalten, bevor sie sie zu Hause mit den im ersten Halbjahr erlesenen BĂŒchern bestĂŒcken. Mit großem VergnĂŒgen suchen sie die schönsten Bildchen aus dem Angebot heraus, wĂ€hrend man im Hintergrund leise Stimmen hört. BuchPaten und Eltern sitzen an den Schultischen mit einer Tasse Kaffee und unterhalten sich ĂŒber die Erlebnisse mit dem Kind, lernen sich ein bisschen besser kennen und verabreden vielleicht schon die Teilnahme am nĂ€chsten Kulturausflug, den der Verein zusĂ€tzlich zu den BĂŒchern fĂŒr die Kinder anbietet.

"Wie schön, dass wir nun schon mit dem zweiten Jahrgang dieses wunderbare Projekt "Meine erste Bibliothek" des Vereins Kultur verbindet bei uns an der Schule erleben können", freut sich Sabine KĂŒtting, Rektorin an der Gotenschule.  Jeweils neun Kinder aus zugewanderten Familien der zweiten und der dritten Klassen erhalten jede Woche in der Schule Besuch von ihrem BuchPaten um gemeinsam in einem Buch zu lesen und miteinander zu erzĂ€hlen. "FĂŒr uns ist das Ziel dieses Projektes, dass die Kinder BĂŒcher entdecken und sich so die Liebe zum Buch entwickelt. Ebenso wichtig ist uns, dass sich die Paten, die Kinder und die Familien der Kinder nĂ€her kennenlernen und so Menschen mit verschiedenen kulturellen HintergrĂŒnden ins GesprĂ€ch kommen" , erklĂ€rt Arzu Cetinkaya, die Vorstandsvorsitzende des 'Vereins Kultur verbindet'. Wir freuen uns sehr, dass diese Projekt hier an der Schule möglich wird, weil wir von der Rober-Bosch-Stiftung eine Fördersumme fĂŒr 3 JahrgĂ€nge erhalten haben. Genauso wichtig ist das lĂ€ngerfristige Beisammensein von Paten und Kindern. So können auch Freundschaften entstehen."

Und wie ist es fĂŒr die Kinder? "Die Kinder freuen sich jede Woche auf ihren BuchPaten! Sie können diese spezielle halbe Stunde kaum abwarten!" beobachten Frau Saulheimer und Frau Bauer, die Lehrerinnen der Klasse 2 a und 2b.

"Dieses Projekt wird hier in der Schule wunderbar angenommen" meint Ingmar Jochem, der selber BuchPate ist und das Projekt an der Gotenschule koordiniert. " Das Zusammensein mit den Kindern bereitet uns allen große Freude. Wir wĂŒrden uns ĂŒber weitere Interessenten freuen, denn es warten noch einige Kinder auf einen BuchPaten!"

Mehr zu diesem Ereignis finden Sie im General Anzeiger, der darĂŒber berichtete.

Text Gerrit Oppelland-Hampel
Fotos: Ingmar Jochem

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1.2.2015: Messer, Schere, Feuer, Licht gehören in KinderhÀnde nicht, oder doch?!



Mit der richtigen Kenntnis aber doch, das fand unser Verein Kultur verbindet e.V.  und lud ein zu einem Workshop von Abenteuer lernen e.V., der sich rund ums Thema Feuer drehte.

Zwölf Kinder trafen sich am am ersten Sonntagvormittag im Februar um  einen ebenso aufregenden wie sicherheitsbewussten Zugang zum Thema Feuer zu erhalten.

Groß waren die Augen als einige Kinder das wohl erste Mal in ihrem Leben ein Streichholz entzĂŒndeten. Nach einigen Hinweisen zum richtigen Halten des Streichholzes ging es los: Kerzen wurden entfacht und diese nĂ€her untersucht. „Wenn ihr euch die Kerze anseht, was fĂŒr Farben seht ihr?“, fragte die pĂ€dagogische Leiterin. „Blau“, „grĂŒn“, rief es da und „weiß“ und „gelb“. „Wenn ihr jetzt ein Glas drei Sekunden lang in die gelbe Flamme haltet, was passiert dann?“ – „Es wird schwarz“, wurde da beobachtet. – „Genau. Und was ist das, was das Glas so schwarz macht?“ Verschiedene VorschlĂ€ge fĂŒllten den Raum: „Asche“ und „Wachs“ war da zu hören. „Nein. Das was der Schornsteinfeger hat. Mit ‚R‘ fĂ€ngt es an...“ – „Rauch!“ – „Nein. Der Rauch macht das – Ruß!“ – „Ah!“, stöhnten die Kinder, froh endlich das passende Wort gefunden zu haben. Dann folgte die ErlĂ€uterung: „Der Ruß macht, dass es so schön gelb leuchtet.“ Erneut war ein „ah“ zu vernehmen.

Anschließend wurden einige Experimente zum Thema Luft und Feuer gemacht und schon bald wussten alle, dass Feuer Sauerstoff zum Atmen braucht genauso wie wir Menschen. Der kleine Selim Ă€ußerte gar den Verdacht „weil da eine Kerze im Körper brennt.“ Dann wurden Wunderkerzen untersucht und mit EisenspĂ€nen wurden diese nachgebaut. Am Ende hatte es draußen angefangen zu schneien. Trotzdem gelang es den unerschrockenen Feuerwerksmeistern zum Abschluss ein Feuer zu entfachen, an dem schließlich jeder noch einmal eine Wunderkerze entzĂŒnden durfte.

Wir danken der der AWO in Pennefeld (Bad Godesberg), die uns ihre RĂ€ume zur VerfĂŒgung stellte.

Text und Fotos Philip Freytag

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4.12.2014: Kultur verbindet erhÀlt weitere Auszeichnung!

Am 4. Dezember erhielt unser Verein Kultur-verbindet e.V. den Ehrenamtspreis 2014 der Bonner CDU. Insgesamt 47 Gruppen und Einzelpersonen erhielten eine Ehrung. Eine unabhĂ€ngige Jury wĂ€hlte aus den VorschlĂ€gen sieben Initiativen fĂŒr den mit 150 Euro  dotierten Ehrenamtspreis aus, zu denen auch Kultur verbindet e.V. gehört. FĂŒr unseren Verein bedeutet das die zweite Auszeichnung in diesem Jahr, nachdem wir zuvor den Integrationspreis der Stadt Bonn entgegen nehmen durften.

Zum 19. Mal seit 1995 wĂŒrdigt die CDU der Stadt Bonn damit herausragende ehrenamtliche Initiativen fĂŒr ihr Engagement und ihre Bereitschaft, sich in den Dienst des Allgemeinwohls zu stellen. Die CDU will damit insgesamt einen Beitrag zur StĂ€rkung zivilgesellschaftlichen Arbeitens leisten. In mehreren Reden wurde auf die gesamtgesellschaftliche Bedeutung abgehoben, die durch die Übernahme von Verantwortung Einzelner fĂŒr die Gemeinschaft entsteht, ohne dabei zu fragen: Was kostet es mich? Was bringt es mir? Getreu dem Kennedy-Zitat: „Frage nicht was dein Land fĂŒr dich tun kann, sondern was du fĂŒr dein Land tun kannst!“

Kultur verbindet freut sich ĂŒber diese Anerkennung des bisher Geleisteten. Wir sehen aber auch den Weg, der noch vor uns liegt und betrachten diese Auszeichnung daher als Ansporn, unsere Arbeit unvermindert fortzusetzen.

Mehr lesen unter CDU Bonn

Text Philip Freytag


 

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