5.4.2014: Zweite Etappe von "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt!" - Bad Godesberg

Der zweite Stadtspaziergang des Projekts "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt"┬á f├╝hrte 11 Kinder aus der Klasse 2a der Andreasschule mit ihren Begleitpersonen und dem Team von "Kultur verbindet" sowie dem Stadtf├╝hrer Rainer Selmann auf ihren vom Thema Wasser geleiteten Weg tief hinein nach Bad Godesberg. Auf der Suche danach, wo ├╝berall der Begriff "Wasser" auftaucht, wurden die Kinder an verschiedenen Stellen f├╝ndig: beim Brunnen an der Redoute, im Kurf├╝rstenbad, bei der Draitschquelle, am Godesberger Bach und am┬á Knollenbrunnen. Sogar in der Kurhalle durften sie das Wasser probieren. Alle lernten wieder sehr interessante Dinge ├╝ber ihren Heimatort Bad Godesberg. Sicher werden sich alle Kinder und auch ihre Eltern hier noch ein bisschen heimischer f├╝hlen! Und es gibt sicher viel zu erz├Ąhlen zwischen den Klassenkameraden mit und ohne Migrationshintergrund, die sich auf den Weg gemacht haben, ihren gemeinsamen Heimatort kennen zu lernen. Auch die Eltern der kleinen Erforscher kommen so miteinander in Kontakt und teilen ein gemeinsames Erlebnis - das schafft Vertrautheit und baut H├╝rden ab. Bald werden die Kinder gemeinsam mit den Helferinnen von "Kultur verbindet" weiter an ihrem Erlebnisbuch von "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt" basteln, ein Buch voller Gemeinsamkeiten, Wissen und Erfahrungen!┬á Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt mit Hilfe des Spendenparlaments Bonn durchf├╝hren k├Ânnen! Am 10. Mai geht es weiter!

 

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M├Ąrz 2014: Wir freuen uns ├╝ber eine Spende der Parkbuchhandlung!

Letzte Woche ├╝berreichte Frau TerNedden von der Parkbuchhandlung gemeinsam mit Frau Wassenberg vom Zontas Club Bonn-Rheinaue eine Spende in H├Âhe von 630 Euro an Arzu ├çetinkaya! Sie freute sich sehr f├╝r unseren Verein.

Der Verein Kultur verbindet profitiert von den Einnahmen, die eine Veranstaltung des Zontas Club in der Parkbuchhandlung erbrachte. Die Einnahmen dieser Veranstaltung, die eigentlich als Dankesch├Ân von den Zontas Damen f├╝r Frau TerNedden gedacht waren, wandelten die beiden Damen in eine Spende f├╝r den Verein Kultur verbindet um!!! So folgte eine gute Tat der anderen! Und wir werden diesen Weg fortsetzten!

Die B├╝cher f├╝r unsere Kinder im Projekt "Meine erste Bibliothek" an der Lyngsbergschule, in dem wir die Mittel der Marienforster Stiftung fast aufgebraucht haben, sind nun bis┬á zu den Sommerferien gesichert! Eine wundersch├Âne Nachricht!

G.Oppelland-Hampel

 


 

M├Ąrz 2014: Kinderkonzerte -┬á von Klassisch bis Modern


(goh) Gleich zwei Damen spielten die Hauptrolle beim Konzertangebot f├╝r unsere Kinder im M├Ąrz: Miss Minnie f├╝hrte im Telekomforum 11 Kinder und 6 Erwachsene durch die Geschichte des Jazz in Paris und die Musikkommissarin Flunke sorgte daf├╝r, dass es bei der Probe im Beethovenorchester, zu der unsere Kinder eingeladen waren und in gro├čer Zahl erschienen, am Ende doch mit rechten Dingen zuging!

Mit Bildern auf der gro├čen Leinwand und einf├╝hrenden Erz├Ąhlungen, die sich mancher l├Ąnger gew├╝nscht h├Ątte, und dem Jugend Jazz Orchester Bonn ┬á f├╝hrte Miss Minnie die Kinder durch die Geschichte des Jazz. Gro├če Freude bei einem Jungen mit tunesischen Wurzeln beim Titel "Night in Tunesia".┬á Es ist doch immer sch├Ân, etwas vertrautes zu entdecken!┬á Dunja, zwischen der BuchPatin und ihrem Mann sitztend, war vollkommen verz├╝ckt von der S├Ąngerin, die mit unglaublicher Pr├Ąsenz und fantastischer Stimme sang. Wie es ihr gefallen hat: " Ganz toll" , ihr Kommentar.┬á Dann noch ein sehr spannender Abschluss: ganz nah zum Orchester und ein Foto mit der S├Ąngerin!

Einer spannenden Kriminalgeschichte konnten die 23 kleinen Besucher und ihre Begleiter bei┬á der Generalproben zu "Musiknotruf 443- ein neuer Fall f├╝r Musik-Kommissarin Flunke!┬á des Beethoven Orchesters folgen.┬á Ohne Dirigent lieferte die ungeordnete Menge der Musiker mit ihren Instrumenten ein akustisches und optisches Chaos.┬á Aber die Musikkommissarin brachte alles in Ordnung! Mit Hilfe der kleinen und gro├čen Zuh├Ârer und Zuh├Ârerinnen, die auch mit ganzem K├Ârpereinsatz dabei waren, wurde das Chaos zu wohlklingenden Werken von Dvor├ík, Brahms, Sibelius und Richard Strauss.

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13.3.2014: Eine BuchKiste f├╝r die "erste Bibliothek"

 

Mit bunten B├Ąndern geschm├╝ckt warten am 13. M├Ąrz 11 BuchKisten auf ihre zuk├╝nftigen Besitzer, die schon mit erwartungsvollem Blick in der Halle der Lyngsbergschule dicht bei ihren Eltern oder Paten sitzen.

Eine Etappe im Projekt "Meine erste Bibliothek" haben die Zweitkl├Ąssler nun geschafft. Sie erhalten eine kleine Holzkiste in der sie die seit September erlesenen B├╝cher und alle zuk├╝nftigen B├╝cher, die noch folgen werden, zu Hause aufbewahren k├Ânnen. Dies ist der Grundstock f├╝r ihre "erste Bibliothek".┬á Eltern, Lehrerinnen und Paten hatten sich zu dieser kleinen Feierstunde versammelt und freuten sich ├╝ber die Erfolge der Kinder. Die wiederum suchten und fanden ganz schnell "ihre" mit ihrem Namen versehenen Kiste und nahmen sie mit sichtbarer Freude entgegegen, wie auch den kleinen Applaus, den sie von allen erhielten. ├ťber die Freude, die sie bei den Kindern erlebt,┬á die den w├Âchentlichen Besuch ihrer Patin oder ihres Paten immer mit gro├čer Spannung erwarten, sprach auch die Klassenlehrerin Frau Jeier.┬á Frau Karaismail, die Klassenlehrerin der 2a nickt best├Ątigend.

"Mein Patenkind hatte schon gro├če Sorge, dass mit der ├ťbergabe der Kiste das Lesen vorbei sei", erz├Ąhlt eine BuchPatin. "Der Junge war dann ganz erleichtert, als er h├Ârte, dass es weiter geht." Wie viel Freude die Paten haben, l├Ąsst sich schon daran ersehen, dass einige nun schon seit zwei oder drei Jahren dabei sind. Wie ernst sie ihre Aufgabe nehmen, konnte man den kleinen┬á Zwischengespr├Ąchen zwischen Lehrerinnen und BuchPaten entnehmen. Eine BuchPatin, die der Kampf des Kindes mit den Buchstaben besorgt, wird von der Lehrerin ermutigt. Dieses Kind lese jetzt schon mit mehr Freude!┬á Mit wie vielen Gedanken und mit welchem Herzblut die Paten dabei sind, wurde hier ganz deutlich! In ihrer Er├Âffnungsrede dankte Gerrit Oppelland-Hampel vom Verein Kultur verbindet allen Beteiligten. " Wir freuen uns sehr, dass dieses sch├Âne Projekt nun schon zum vierten Mal in der Lyngsbergschule stattfindet. Unser Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern, die unsere Arbeit unterst├╝tzen und ganz besonders Ihnen,┬á den Patinnen und Paten, die Sie ihre Aufgabe mit so viel Liebe, Best├Ąndigkeite und Verl├Ą├člichkeit wahrnehmen."

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8.3.2014: Erste Etappe von "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt!"

 

Dreizehn Kinder der 2. Klasse der Bad Godesberger Andreasschule kamen, drei mussten Absagen und konnten so nicht am 8. M├Ąrz den sehr spannenden Stadtspaziergang bei herrlichstem Fr├╝hlingssonnenwetter genie├čen. Ganz aufmerksam folgte die kleine Kindertruppe den Erz├Ąhlungen des bekannten Bonner Stadtf├╝hers Rainer Selmann, der sie am alten Rathaus in Empfang nahm.

Von dort f├╝hrte der Weg zu Thalia, zur Bonngasse und zum Beethovenhaus, zur Friedrichstra├če (Stra├čenbahn), zum┬á Friedensplatz (Feuriger Elias) zum Sterntor und endete wieder in der Sternstra├če.┬á Auf all diesen Stationen gab es f├╝r die Kinder eine Suchaufgabe: Wo ├╝berall taucht der L├ľWE auf? Sie entdeckten ihn an 6 Stationen! Mit einem Minil├Âwen, den sie zusammen mit dem Stadtbuch f├╝r Kinder zum Start des Projekts geschenkt bekamen, machten sich die kleinen Stadtrundg├Ąnger neugierig und interessiert auf den Weg.

Aber nicht nur die Kinder waren ganz Ohr und Auge, sondern auch die ca. 17 Erwachsenen, die sie begleiteten. "F├╝r mich war das auch ein sehr spannender Spaziergang" sagt Alexa Wiese vom Verein Kultur verbindet, die dieses Projekt leitet.

"Obwohl ich in Bonn aufgewachsen bin, habe ich noch sehr viel neues gelernt." "Dieses Projekt ist f├╝r uns ein erstes Experiment", meint Arzu ├çetinkaya, Vereinsvorsitzende von Kultur verbindet. "Wir m├Âchten den Kindern ihre Stadt Bonn n├Ąher bringen, das schafft Selbstvertrauen und Identifikation mit dem Ort an dem sie leben. Wir m├Âchten aber nicht nur etwas f├╝r das Wissen tun. Wir haben aus einer Klasse die Kinder mit und ohne Zuwanderungshintergrund eingeladen. Wir m├Âchten die Gelegenheit geben, dass auch au├čerhalb der Schule gemeinsame Erlebnisse geschaffen werden. Auch die Eltern sind eingeladen, einander kennen zu lernen und ein gemeinsames Gespr├Ąchsthema zu entwickeln. So hoffen wir , dass wir Verbindung schaffen zwischen Eltern und Kindern mit unterschiedlichem kulturellem┬á Hintergrund. Wir freuen uns sehr, dass auch so viele Erwachsene gekommen sind, das Interesse ist sehr gro├č. Leider wirft es etwas unser Budget durcheinander!"

Noch f├╝nf weitere Stadtspazierg├Ąnge sind f├╝r die Kinder geplant. Das n├Ąchste Mal geht es nach Bad Godesberg! Dr├╝cken wir die Daumen, dass die Sonne auch wieder dabei ist! Die Durchf├╝hrung des Projekts "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt" wird m├Âglich durch die F├Ârderung des Bonner Spendenparlaments! Wir danken sehr f├╝r diese F├Ârderung!

 

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21.2.2014: Eine harmonische und kreative Versammlung

 

 

Am 21.02. trafen sich zur j├Ąhrlichen Mitgliederversammlung rund 30 Mitglieder und G├Ąste im Haus der Familie. Der Bericht ├╝ber das sehr erfolgreiche Jahr 2013 mit einer Vielzahl von Aktivit├Ąten,┬á den Arzu ├çetinkaya, Vorstandsvorsitzende, und H├╝lya Truong, stellvertretende Vorsitzende, vortrugen, war sehr informativ und anschaulich.

Die Zahl der Aktivit├Ąten fanden Mitglieder und G├Ąste bemerkenswert. Die Betreung von ca. 100 Kindern durch 80 Buch- und KulturPaten beeindruckte ebenso. Mit 14 Ausfl├╝gen zur Kultur ├╝bertraf der Verein sein selbst gestecktes Ziel eines monatlichen Ausflugs. Rund 150 Tickets wurden 2013 f├╝r die Kinder bestellt. Auch das neue Projekt "Komm mit,┬áich zeig Dir meine Stadt" stie├č auf lebhaftes Interesse.

"Zahl der Helfer zu gering"

Der Vorstand dankte allen Paten, durch deren Arbeit und Engagement die Umsetzung der Ziele des Vereins┬á nur m├Âglich ist. Ein besonderer Dank galt auch den Koordinatoren, die die vielen F├Ąden zwischen Schule, Paten, Eltern und Verein in den H├Ąnden halten. Arzu ├çetinkaya machte aber auch auf die sehr wenigen Aktiven aufmerksam, die sich verantwortlich um organisatorische Themen k├╝mmern. "Hier ist die Zahl der Helfer zu gering, die Verantwortung und Arbeit lastet auf viel zu wenigen Schultern. Wir sind an der Grenze unserer Belastbarkeit" war ihre Botschaft. Sie wies auch darauf hin, dass einige Aufgaben nicht mehr wahrgenommen werden k├Ânnen. Der Appell hatte einen ersten Erfolg: Spontan meldete sich ein Mitglied, um sich zuk├╝nftig in der Betreuung der KulturPaten zu engagieren! Danke, Frau Roos! Gemessen an den vielen Helfern, die die Projekte des Vereins erm├Âglichen und den vielen Aktivit├Ąten, verwunderte die sehr niedrige Zahl von nur 32 Mitgliedern.

Im Anschluss an den Vortrag gab es eine sehr rege Aussprache. Die Teilnehmer entwickelten auch einige Ideen, wie neue Mitglieder zu gewinnen seien, deren Beitr├Ąge ja die finanzielle Grundlage des Vereins darstellen. Die lebhafte Diskussion ging weiter bei einem sehr leckeren Buffet! Wie lecker und reichhaltig es war, illustrierte ein Teilnehmer mit seiner Bemerkung: "Das allein lohnt ja schon den Mitgliedsbeitrag!"

Sollten Sie Interesse an einer Aufgabe im Verein haben, bitte melden Sie sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 0157-76663063 bei Arzu Çetinkaya. Informationen zum Vorstand finden Sie hier

 


 

13.2.2014: Freudige Aufregung bei Jung und Alt

 

 

Im Raum gespannte Erwartung bei 11 Kindern, 11 Paten, den Eltern und den beiden Lehrern. Am 13.02.14 startete der Verein Kultur verbindet e.V. "Meine erste Bibliothek" mit einer neuen Staffel an der Erich-K├Ąstner-Schule.

"Wie sch├Ân, dass auch unsere Kinder diese M├Âglichkeit haben", freuen sich Sebastian Scholz und Sandra Schmies, die beiden Klassenlehrer der ersten Klassen. "Wir haben an der Schule sehr gute Erfahrungen mit diesem Projekt gemacht. Dies ist der dritte Klassenzug, dem wir dieses Projekt anbieten k├Ânnen."

"Der Verein ist auch sehr gl├╝cklich, dass sich unser Projekt so gut entwickelt und wir freuen uns besonders ├╝ber die Unterst├╝tzung durch die Stiftung 'Welt des Lesens', mit deren Hilfe wir f├╝r ein Schuljahr die notwendigen B├╝cher kaufen k├Ânnen", erkl├Ąrt Gerrit Oppelland-Hampel, die Projektverantwortliche.

Den Kindern, die gespannt warteten, wurde eine kleine Geduldsprobe auferlegt, aber dann ging es los. Die spannende Frage, mit wem werde ich lesen, die sowohl Paten als auch Kinder ber├╝hrte, wurde endlich beantwortet. Nach ersten sch├╝chternen Ann├Ąherungsversuchen schaffte die gemeinsame Auswahl eines Buches aus der mit sch├Ânen B├╝chern best├╝ckten B├╝cherkiste die ersten Vertrautheiten - B├╝cher schlagen eben Br├╝cken. Und schnell war der Raum voller Gesumme, Eltern, Paten, Kinder, Lehrer, die sich kennenlernten und austauschten. Die Gruppe mochte gar nicht wieder so schnell auseinandergehen. Kinder und Paten w├╝nschten sich, dass die gemeinsame Buchstunde am liebsten am n├Ąchsten Tag beg├Ąnne. Manches Buch hatte bereits nach den ersten Zeilen ihre Neugierde geweckt!

Heidi Baumann, die Koordinatorin des Projekts an der Erich-K├Ąstner-Schule strahlte. Das war ein sch├Âner Anfang f├╝r eine gemeinsame Zeit, in der die Paten und die Kinder in die Welt der B├╝cher eintauchen werden und aus der sich sicher die eine oder andere Freundschaft entwickeln wird. "Wie sch├Ân, dass wir auch die Gelegenheit hatten, die Eltern kennen zu lernen. Das bietet eine gute Chance auf ein vertrauensvolles Zusammenwirken."

Denn der Verein m├Âchte nicht nur die Liebe zu den B├╝chern wecken, sondern die Kinder und die Eltern neugierig machen auf die Bonner Kulturwelt. Einmal im Monat l├Ądt er Kinder, Eltern und Paten zu einem "Ausflug zur Kultur" ein.

G.Oppelland-Hampel

Fotos Gisela Ries

 

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Februar 2014: Zwei wunderbare Nachrichten!

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen zwei gute Nachrichten ├╝berbringen k├Ânnen: F├╝r die Erich-K├Ąstner- und die Gotenschule haben wir Zusagen f├╝r finanzielle Unterst├╝tzung bekommen!

P├╝nktlich zu Beginn des zweiten Halbjahres unseres Projekts┬áMeine erste Bibliothek in der Gotenschule erhielt unser Verein die Mitteilung, dass das Projekt an der Gotenschule in das Programm┬áWerkstatt Vielfalt der Robert Bosch Stiftung aufgenommen wurde und in den n├Ąchsten zwei Jahen 6.900 Euro erh├Ąlt! Damit ist es uns m├Âglich, nachhaltig mit den Kindern zu arbeiten. Am 14.02.14 werden wir die gute Nachricht auch den Kindern ├╝bermitteln, die sich aber sicher noch mehr ├╝ber die B├╝cherkisten freuen werden, die sie zur Sammlung f├╝r ihre┬áerste Bibliothek erhalten!

Mit dem Programm┬áWerkstatt Vielfalt unterst├╝tzt die Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit lokale Projekte, die Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religi├Âsen Milieus herstellen und Br├╝cken zwischen Lebenswelten bauen. Die Projekte tragen dazu bei, die unmittelbare Nachbarschaft, Gemeinde oder das Viertel mit Leben zu f├╝llen und Vielfalt als Normalit├Ąt zu empfinden. Die Robert Bosch Stiftung begleitet die Macher der Projekte, bringt sie in einer Projektwerkstatt mit Fachleuten und anderen Teilnehmern zusammen und gibt Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms. Sie unterst├╝tzt die Projekte finanziell mit jeweils bis zu 7.000 Euro. F├╝r rund 30 Kinder wird in den n├Ąchsten zwei Jahen eine Teilnahme am Projekt gesichert sein. Wir freuen uns sehr und sagen ganz herzlichen Dank f├╝r diese Unterst├╝tzung!

Auch f├╝r die Kinder der Erich-K├Ąstner-Schule gibt es gute Nachrichten! Der Verein Die Welt des Lesens e.V. unterst├╝tzt unser Projekt Meine erste Bibliothek wie schon 2012 mit einem Betrag von 1200 Euro. Damit ist auf alle F├Ąlle f├╝r die n├Ąchsten Monate f├╝r inzwischen┬á 35 Kinder an der Erich-K├Ąstner-Schule die Lekt├╝re gesichert.

Der F├Ârderverein Welt des Lesens wurde 2011 auf Initiative der B├╝chergilde gegr├╝ndet. Gemeinsam mit den Mitgliedern und den Partnerbuchhandlungen sammelt der┬á Verein Spenden und F├Ârdergelder mit dem Ziel, einen Beitrag zur F├Ârderung der Lesemotivation und Lesekompetenz bei Kindern und Jugendlichen zu leisten.

Wir starten am 13.02.14 mit dem dritten Jahrgang an dieser Schule. Viele Kinder gehen dann ins dritte Lesejahr mit ihren Paten. Wir freuen uns, dass so viele Paten sich f├╝rsorglich und langfristig um ihre BuchPatenkinder k├╝mmern. Ihnen vielen Dank und ganz besonderen Dank auch dem Verein Welt des Lesens f├╝r diese tolle Unterst├╝tzung!

Das finden wir gro├čartig und es best├Ątigt uns sehr in unserer Arbeit!

 


 Unsere guten Wünsche für Sie!

 

Im Namen des Vorstands von
"Kultur verbindet e.V."
m├Âchte ich mich ganz herzlich
bei unseren Mitgliedern, Freunden und
F├Ârderern sowie Patinnen und Paten
f├╝r die vertrauensvolle und angenehme
Zusammenarbeit
im vergangenen Jahr bedanken.

Ich w├╝nsche Ihnen und Ihren Angeh├Ârigen ein frohes und besinnliches
Weihnachtsfest sowie alles Gute, Gesundheit  und Zufriedenheit für das neue Jahr  2014!

Arzu Çetinkaya 

-Vorsitzende-

 


 

15.12.2013: Puppenspieler - Pinocchio konnte sich bewegen!

 

Am┬á 15.12.13┬á besuchten wir mit 10 Kindern die Ausstellung "Florenze" in der┬á Bundeskunsthalle. Der Besuch in der Ausstellung und der anschlie├čende Workshop waren f├╝r alle Beteiligen sehr arbeitsintensiv und sehr sch├Ân! In der Ausstellung erfuhren die Kinder etwas ├╝ber die Stadt Florenz als Wirtschaftsmacht und die Rolle, die die Stadt in der Kunst gespielt hat. Auch die Engel Minerva und Zentaurus weckten ihr Interesse.

Im Workshop widmeten sie sich dem Bau einer Marionette, der bekannten h├Âlzernen Figur, Pinocchio, dessen Sch├Âpfer auch aus Florenz stammt. Alle Kinder waren mit gro├čem Eifer mit dem Basteln ihre Figur besch├Ąftig, nicht nur die Kinder, sondern auch einige Eltern mussten gegen Ende einspringen, denn die Aufgabe war recht anspruchsvoll.

Doch dann, zum guten Schluss, gingen alle sehr zufrieden nach Hause. Und die 10 Pinocchios schm├╝cken jetzt 10 Kinderzimmer! Und wir haben eine neue Helferin gewonnen: eine Mutter war von unseren Veranstaltungen und ihrem Einsatz so begeistert, dass sie gerne ├Âfter hilft!

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