Februar 2014: Zwei wunderbare Nachrichten!

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen zwei gute Nachrichten √ľberbringen k√∂nnen: F√ľr die Erich-K√§stner- und die Gotenschule haben wir Zusagen f√ľr finanzielle Unterst√ľtzung bekommen!

P√ľnktlich zu Beginn des zweiten Halbjahres unseres Projekts¬†Meine erste Bibliothek in der Gotenschule erhielt unser Verein die Mitteilung, dass das Projekt an der Gotenschule in das Programm¬†Werkstatt Vielfalt der Robert Bosch Stiftung aufgenommen wurde und in den n√§chsten zwei Jahen 6.900 Euro erh√§lt! Damit ist es uns m√∂glich, nachhaltig mit den Kindern zu arbeiten. Am 14.02.14 werden wir die gute Nachricht auch den Kindern √ľbermitteln, die sich aber sicher noch mehr √ľber die B√ľcherkisten freuen werden, die sie zur Sammlung f√ľr ihre¬†erste Bibliothek erhalten!

Mit dem Programm¬†Werkstatt Vielfalt unterst√ľtzt die Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit lokale Projekte, die Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religi√∂sen Milieus herstellen und Br√ľcken zwischen Lebenswelten bauen. Die Projekte tragen dazu bei, die unmittelbare Nachbarschaft, Gemeinde oder das Viertel mit Leben zu f√ľllen und Vielfalt als Normalit√§t zu empfinden. Die Robert Bosch Stiftung begleitet die Macher der Projekte, bringt sie in einer Projektwerkstatt mit Fachleuten und anderen Teilnehmern zusammen und gibt Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms. Sie unterst√ľtzt die Projekte finanziell mit jeweils bis zu 7.000 Euro. F√ľr rund 30 Kinder wird in den n√§chsten zwei Jahen eine Teilnahme am Projekt gesichert sein. Wir freuen uns sehr und sagen ganz herzlichen Dank f√ľr diese Unterst√ľtzung!

Auch f√ľr die Kinder der Erich-K√§stner-Schule gibt es gute Nachrichten! Der Verein Die Welt des Lesens e.V. unterst√ľtzt unser Projekt Meine erste Bibliothek wie schon 2012 mit einem Betrag von 1200 Euro. Damit ist auf alle F√§lle f√ľr die n√§chsten Monate f√ľr inzwischen¬† 35 Kinder an der Erich-K√§stner-Schule die Lekt√ľre gesichert.

Der F√∂rderverein Welt des Lesens wurde 2011 auf Initiative der B√ľchergilde gegr√ľndet. Gemeinsam mit den Mitgliedern und den Partnerbuchhandlungen sammelt der¬† Verein Spenden und F√∂rdergelder mit dem Ziel, einen Beitrag zur F√∂rderung der Lesemotivation und Lesekompetenz bei Kindern und Jugendlichen zu leisten.

Wir starten am 13.02.14 mit dem dritten Jahrgang an dieser Schule. Viele Kinder gehen dann ins dritte Lesejahr mit ihren Paten. Wir freuen uns, dass so viele Paten sich f√ľrsorglich und langfristig um ihre BuchPatenkinder k√ľmmern. Ihnen vielen Dank und ganz besonderen Dank auch dem Verein Welt des Lesens f√ľr diese tolle Unterst√ľtzung!

Das finden wir großartig und es bestätigt uns sehr in unserer Arbeit!

 


¬†Unsere guten W√ľnsche f√ľr Sie!

 

Im Namen des Vorstands von
"Kultur verbindet e.V."
möchte ich mich ganz herzlich
bei unseren Mitgliedern, Freunden und
Förderern sowie Patinnen und Paten
f√ľr die vertrauensvolle und angenehme
Zusammenarbeit
im vergangenen Jahr bedanken.

Ich w√ľnsche Ihnen und Ihren Angeh√∂rigen ein frohes und besinnliches
Weihnachtsfest sowie alles Gute, Gesundheit ¬†und Zufriedenheit f√ľr das neue Jahr ¬†2014!

Arzu Çetinkaya 

-Vorsitzende-

 


 

15.12.2013: Puppenspieler - Pinocchio konnte sich bewegen!

 

Am¬† 15.12.13¬† besuchten wir mit 10 Kindern die Ausstellung "Florenze" in der¬† Bundeskunsthalle. Der Besuch in der Ausstellung und der anschlie√üende Workshop waren f√ľr alle Beteiligen sehr arbeitsintensiv und sehr sch√∂n! In der Ausstellung erfuhren die Kinder etwas √ľber die Stadt Florenz als Wirtschaftsmacht und die Rolle, die die Stadt in der Kunst gespielt hat. Auch die Engel Minerva und Zentaurus weckten ihr Interesse.

Im Workshop widmeten sie sich dem Bau einer Marionette, der bekannten hölzernen Figur, Pinocchio, dessen Schöpfer auch aus Florenz stammt. Alle Kinder waren mit großem Eifer mit dem Basteln ihre Figur beschäftig, nicht nur die Kinder, sondern auch einige Eltern mussten gegen Ende einspringen, denn die Aufgabe war recht anspruchsvoll.

Doch dann, zum guten Schluss, gingen alle sehr zufrieden nach Hause. Und die 10 Pinocchios schm√ľcken jetzt 10 Kinderzimmer! Und wir haben eine neue Helferin gewonnen: eine Mutter war von unseren Veranstaltungen und ihrem Einsatz so begeistert, dass sie gerne √∂fter hilft!

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1.12.2013: Das Schaf blieb am Leben!


Bildquelle: Theater Marabu

Ein Wolf, hin und her gerissen zwischen Selbstsucht und Freundschaft, ein charmantes Schaf, ein bisschen naiv, aber doch sehr schlau, das sein Leben zu retten wei√ü: 9 Kinder und 7 Erwachsene verbrachten eine vergn√ľgte Zeit mit dem hungrigen Wolf , der durch die kalte, verschneite Welt irrt auf der Suche nach Nahrung und dabei auf ein Schaf trifft, mit dem er wider Willen Freundschaft schlie√üt. Dies alles gab es zu erleben ¬†im St√ľck "Ein Schaf f√ľrs Leben" im ¬†Theater Marabu.
Mit allen √úberredungsk√ľnsten lockt der Wolf ¬†das Schaf, gemeinsam haben sie viel Spa√ü, ¬†sie singen und tanzen und immer wieder macht der Wolf dem Schaf Angst, wenn er schwach vor Hunger die Z√§hne fletscht und knurrt.....dann zitterte auch das kleine und das gro√üe Publikum mit dem Schaf!
Gespannt folgten Kinder und Erwachsenen dem Wechsel der Gef√ľhle und alle waren sehr froh, dass die Freundschaft √ľber den Hunger siegte!
Ganz am Schluss gab es noch ein kleines "Schmankerl" f√ľr die Kinder. Die Schauspieler des Theater Marabu zeigten den Kindern ihre Requisiten. Nun kennen die Kinder so manchen Theatertick, so zum Beispiel, wie man mit etwas Kartoffelmehl in einem Sack¬†das Ger√§usch des knirschenden Schnees erzeugt.
 

November 2013: Lehrreiche und faszinierende Erlebnisse bei Ausfl√ľgen zur Kultur

 

Kurz hintereinander hatten unsere Kinder die Möglichkeit, zwei sehr unterschiedliche, aber in jeder Hinsicht spannende und anregende Veranstaltugnen zu besuchen.

Im Rahmen der Ausstellung "Avantgarde"in derBundeskunsthalle, die K√ľnstler w√§hrend des ersten Weltkrieges portraitiert, konnten die Kinder an einem Workshop teilnehmen, der den sch√∂nen Titel tr√§gt: "Die wundersame Geschichte vom verkauften Schatten." Mit viel Freude entwickelten und erstellten die Kinder ganz zauberhafte Schattenfigure. Dazu erfanden sie eine Geschichte von einer Prinzessin und ihren Tieren. Ein Prinz war auch mit dabei!

Die Auff√ľhrung des Schattentheaters mit Geschichte wurde dann sogar noch mit Gesang begleitet: ein herrlich gelungener Nachmittag an dem alle viel Freude hatten und auf unterschiedlichsten Ebenen kreativ sein konnten!

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Als Forscher und Entwickler waren 12 Kinder am 24.11.13 unterwegs.¬†In einem sehr anregenden Workshop von "Abenteuer lernen erforschten sie das¬† Thema "Warum k√∂nnen wir nicht fliegen?" Experimente mit der Schwerkraft wurden gemacht, man konnte staunen, wie ein Teebeutel nach dem er angez√ľndet wurde, zur Rakete wurde, wie eine Plastikflasche mittels einer Fahrradpumpe auch in den Himmel stieg und wie die Chemikalien (Backpulver und Brausetabletten!) ihre Wirkung im Experiment mit dem fliegen entwickeln! Das war sehr spannend, machte viel Spa√ü und war zudem noch sehr lehrreich!

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Herbst 2013: Spendenparlament fördert unser Projekt "Ich zeig' Dir meine Stadt"


"Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt" ist der Titel geplanten Projekts, das wir mit¬† Godesberger Grundschulen durchf√ľhren m√∂chten. Es hat das Ziel , die Begegnung von Eltern und Kindern mit und ohne Migrationshintergrund in der Freizeit f√∂rdern soll.

Das gemeinsame Erleben, Lernen und Spielen endet oft am Schulausgang. Hat man dort viele gemeinsame Kontakte, so trennen sich die Wege in der Freizeit meist. Das Ziel unseres "Stadtprojekts", dessen Konzept wir gemeinsam mit der GGS Andreasschule Bonn-R√ľngsdorf erarbeitet haben, ist es, Vertrautheit auf der Basis gemeinsamer Erlebnisse zu schaffen und zur Bildung von Freundschaften √ľber die kulturellen Grenzen hinweg beitragen.

Unterschiedliche Kulturen, ein Team...
Ein Kind aus einer zugewanderten und eines aus einer alteingesessenen Familie bilden jeweils mit einem Elternteil ein Team. Gemeinsam gehen sie auf Entdeckungstour und lernen Orte in Bonn, der Stadt in der sie gemeinsam aufwachsen, kennen. Damit es auch spannend wird, gibt es Aufgaben, die gel√∂st und Wettbewerbe, die gewonnen werden k√∂nnen. Sechs Stationen besuchen die Teams auf ihrer Entdeckungstour innerhalb eines Jahres gemeinsam mit anderen Teilnehmerteams und einem Stadtf√ľhrer. So machen sich die Familien ein umfassendes Bild von ihrer Stadt - und erlangen vielleicht sogar neues Wissen.

...ein gemeinsames Ziel: die Bonn-Mappe
Zwischen den sechs Terminen treffen sich die Familienteams ein bis zwei Mal. Gemeinsam gestalten sie eine Bonn-Mappe mit Bildern, Eindr√ľcken und Texten. Diese Mappe ist Teil des Wettbewerbs, bei dem sie ihr Wissen √ľber Bonn unter Beweis stellen k√∂nnen und die das Projekt abschlie√üen soll. Am Ende erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde √ľber ihre Bonn-Kompetenz. Das Gewinnerpaar erh√§lt einen besondern Preis. Die Teilnehmerpaare sollten m√∂glichst gemeinsam die selbe Schulklasse besuchen. Anfang M√§rz 2014 wollen wir an den Start gehen.

Wir freuen uns....
wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Kind mitmachen m√∂chten! Bitte informieren ¬†Sie sich bei Arzu √áetinkaya √ľber unser Konzept.

Und wir freuen uns sehr, dass das Bonner Spendenparlament unser Projekt f√∂rdern wird! Einen herzlichen Dank an alle, die sich f√ľr dieses Projekt eingesetzt haben.

Weitere Informationen
Wenn Sie sich f√ľr dieses Projekt interessieren, mitmachen oder sogar beitragen m√∂chten, wenden Sie sich bitte an Arzu √áetinkaya:
Telefon 0157-76663063
E-Mail info(at)kulturverbindet-bonn(punkt)de.

 


 

28.10.-2.11.2013: Die Steinsuppe und andere geheimnisvolle Geschichten - Junge Autoren in der Schreibwerkstatt

 

 

 

Bereits zum dritten Mal fand die gemeinsame Schreibwerkstatt mit der Parkbuchhandlung statt. In den Herbstferien fanden sich zehn Kinder im Alter von 8-11 Jahren zusammen, um Geschichten zu schreiben. Alles, was den Kindern erzählenswert schien, konnten sie ohne Druck und Hemmnisse zu Papier bringen. Jeden Tag behandelten die Schreiblustigen ein anderes Thema. So entstanden viele unterschiedliche Geschichten und jeder Tag endete mit einem kleinen Erfolg!

Am ersten Tag standen die Steine im Mittelpunkt. Felix Ter-Nedden las den Kindern den Anfang des M√§rchens ‚ÄěDie Steinsuppe‚Äú¬†vor. Es erz√§hlt von einem hungrigen Wanderer, der nur ein paar Steine hat und damit trickreich allen Dorfbewohnern die Zutaten f√ľr eine k√∂stliche Suppe abluchst. Die Kinder entwarfen dann unterschiedliche Fortsetzungen und brachten dabei sehr interessante und witzige Ideen aus ihrer Alltagswirklichkeit ein. Am zweiten Tag war das Thema die ‚ÄěWunderkammer‚Äú, in der ein Schatz und phantastische Gegenst√§nde liegen. Ter-Nedden brachte den Kindern einige Sch√§tze mit: ein sch√∂nes gebundenes Lederbuch, sch√∂ne Edelsteine und eine Wunderlampe. Die Kinder malten zun√§chst kostbare Gegenst√§nde und versprachlichten dann ihr Bild in Form einer Geschichte. Dabei ging es in den Geschichten oft hoch her, wenn der Diener den Schatz des K√∂nigs verteidigte oder...

Kr√∂nender Abschluss nach den kreativen und arbeitsreichen Schreibstunden war die lasen sie den Eltern und anderen Besuchern mit gro√üer Freude ihre Geschichten vor. Die abschlie√üende Veranstaltung war die abschlie√üende Veranstaltung vor Eltern und Besuchern.¬†Alle Kinder legten Wert darauf, s√§mtliche ihrer geschriebenen Geschichten vorzulesen. Auf die Frage, warum sie gerne schreiben antwortete der 9-j√§hrige Ahmed, der mit seinem Bruder die Schreibwerkstatt besuchte: ‚ÄěWeil es Spa√ü macht und eine Besch√§ftigung ist und ich es liebe.‚Äú Der kleine Bruder hingegen: "Weil ich schreiben nicht mag." Ein anderes Kind sagt: ‚ÄěWeil es eine schlaue Art ist, zu lernen.‚Äú Mit dabei war wieder die KulturPatin Marianne Horling, die den Kleineren unter den Kindern beim kreativen Schreiben half. Ein gro√üer Dank an sie!

Am Ende rezitierten sie einstimmig im Chor das anfänglich vorgetragene Gedicht: Die Kiesel, die Kalten/die ur-ur-alten,/im Bergbach liegen sie still. Am Ende des Workshops konnte jedes Kind stolz ein Leporella mit allen Geschichten und gemalten Bildern nach Hause tragen. Was wäre, wenn diese Kinder die Möglichkeit hätten, jede Woche in eine Schreibschule zu gehen?

Text: Barbara TerNedden

Die Veranstaltung wurde durch die finanzielle Unterst√ľtzung der Stadt Bonn erm√∂glicht.


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13.10.2013: Junge ‚ÄěIngenieurinnen‚Äú lassen die Roboter tanzen!

 

Wer hat schon mal in seinem Leben einen Roboter gebaut? Mitglieder unseres KinderKulturClubs machten sich in einem Workshop des Bonner Wissensschaftsmuseums an diese sehr anspruchsvolle Aufgabe: sie konstruierten nach eigenen Vorstellungen einen Roboter mit einem Bausatz des LEGO Mindstorms-Systems RCX.

Gefragt waren Geduld, Durchhaltewille und technisches Geschick. Auch manches Misslingen musste bew√§ltigt werden. Denn die Aufgabe war kniffelig: Kleine Teile, Dr√§hte und jede Menge weitere technische Teilchen mussten zusammengef√ľgt werden. Voller Eifer waren die jungen Techniker bei der Sache, auch wenn sie bei so viel¬†T√ľf¬≠te¬≠lei die Roboter zwischendurch der Mut verlie√ü. Doch die Arbeit machte sich bezahlt: nachdem die kleine Gruppe aus acht M√§dchen und einem Junge ihren Roboter programmieren durfte, durften sie ihn endlich in Bewegung setzen. Die kleine Maschine machte erste Schritte vorw√§rts, r√ľckw√§rts, seitw√§rts - und konnte sich sogar sch√ľtteln und tanzen!

Ein gro√üartiges Erfolgserlebnis, die die √ľberwiegend weiblichen Jung-Ingenieurinnen mit Stolz erf√ľllte. Denn neben den neu erworbenen technischen F√§higkeiten, war die wichtigste Kenntnis an diesem Tag: "Ich kanns! Mit Ausdauer und Selbstvertrauen ist alles m√∂glich!" Nicht nur f√ľr die junge Generation eine wichtige Erfahrung f√ľrs Leben.

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28.09.13: Viel Spa√ü auf dem Sommerfest f√ľr Gro√ü und Klein

 

Kinder, Eltern, BuchPaten, Vereinsmitglieder: Rund 120 Personen folgten am 28.09.13 der Einladung des Vereins zum jährlichen Sommerfest. Wie schon im letzten Jahr fand es im "Haus der Familie" in Plittersdorf statt. 

H√ľlya Truong, stellvertretende Vereinsvorsitzende, und Arzu √áetinkaya, Vorstandsvorsitzende, f√ľhrten durch das Programm und gaben Informationen zum Verein mit √úbersetzungen ins T√ľrkische, Arabische und Spanische, so dass unsere multikulturellen G√§ste alles gut verstehen konnten. Vorgestellt wurde auch das neue Programm der Elternschule und unser neues Projekt: "Komm- ich zeigt Dir meine Stadt".

"Teamer" des Bonner Jugendamtes warteten mit einem Programm auf die Kinder, die sich beim Malen, Gipsen, sportlichen Geschicklichkeitsspielen und vielen anderen Besch√§ftigungen gut unterhielten. Jedes Kind erhielt ein Exemplar der erste Ausgabe der Zeitung des KinderKulturClubs, der letztes Jahr gegr√ľndet wurde. Ganz zum Schluss durfe jedes Kind auch noch ein Buch mit nach Hause nehmen!¬†Die Erwachsenen freuten sich an einem leckeren Buffet mit internationalen Speisen - alles Gaben unserer G√§ste- und kamen miteinander ins Gespr√§ch.

Wir danken den folgenden Verlagen f√ľr ihre freundliche B√ľcherspende:

Rowohlt Taschenbuch, Herder Verlag, Ueberreuter Verlag, Thienemann Verlag, Bloomsbury Verlag, Ars Edition, Gabriel Verlag

Eindr√ľcke vom Fest

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September 2013: "Meine erste Bibliothek"  an der Gotenschule gestartet!

 

Unser Projekt "Meine erste Bilbliothek" weitet sich aus. Wir freuen uns, dass wir mit der Gotenschule in Plittersdorf eine neue Partnerschule haben. Seit Mitte September werden 9 Kinder aus Zuwanderungsfamilien von einer BuchPatin oder Paten betreut. Die Gotenschule ist nach der Andreasschule - unserem Kooperationsprojekt mit der B√ľgerstiftung Rheinviertel - der Lyngsbergschule in Lannesdorf und der Erich-K√§stner-Schule in Kessenich unsere vierte Projektschule. Eine halbe Stunde gemeinsames schm√∂kern in einem der wundersch√∂nen Kinderb√ľcher hat in mancher Schule nicht nur den Kindern eine kleine eigene Bibliothek erbracht und mehr Freude am Lesen sondern auch manche Freunschaft entstehen lassen zwischen Alt und Jung und unterschiedlichen Kulturen.

Mehr zum Start √ľber in der Gotenschule lesen Sie hier im¬† Artikel des Genralanzeigers: Lesefreuden in der Gotenschule.

Wie sich eine BuchPatenschaft entwickeln kann, finden Sie hier im Artikel des Generalanzeigers √ľber unseren BuchPaten Dieter Braeker und seim Patenkind Bilal: √úber das Lesen Freunde geworden.

 


 

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