Februar 2013: ErstklÀssler starten "Meine erste Bibliothek" in zwei Schulen

Aufmerksam und gespannt lauschten 29 Kinder den ErzĂ€hlungen ihres zukĂŒnftigen BuchPaten. Die mit dem Paten gemeinsam gelesenen BĂŒcher dĂŒrfen die GrundschĂŒler am Ende ihrer selbst "erlesenen" Bibliothek hinzufĂŒgen.

Es war der jeweils dritte Auftakt des Kultur verbindet-Projekts "Meine erste Bibliothek" an der Erich-KĂ€stner- und der Andreasschule. Eltern, Kinder und Paten kamen zum ersten Kennenlernen und die Kinder konnten sich aus der BĂŒcherkiste ein Buch aussuchen. Nach einem Jahr sind sie oft stolze Besitzer ihrer ersten Bibliothek, die bis zu 12 selbst erlesenen BĂŒchern enthalten kann. "BĂŒcher sind ein wichtiges Kulturgut. Wir möchten, dass Kinder aus Zuwanderungsfamilien Zugang zu diesem Gut erhalten", sagt Arzu Cetinkaya, erste Vorsitzende des Vereins "Kultur verbindet". "Wir glauben, dass Kultur eine wichtige Rolle fĂŒr die Persönlichkeitsentwicklung spielen kann."

"Durch die Freude an BĂŒchern und die Freundschaft mit ihren BuchPaten sowie die besondere Aufmerksamkeit, die die Kinder erhalten, stoßen wir mehrere Entwicklungen an. Und ganz nebenbei verbessert sich die Lesekompetenz der Kinder" erklĂ€rt die Projektleiterin, Gerrit Oppelland-Hampel. "Wir freuen uns ĂŒber den großen Erfolg dieses Projektes, das jetzt im dritten Jahr an drei Bonner Grundschulen etabliert ist."

An der Andreasschule  startete zum dritten Mal eine erste Klasse. Dort kooperieren wir mit der BĂŒrgerstiftung Rheinviertel, die uns bei der Suche nach Paten und bei der Finanzierung der BĂŒcher hilft. In der Erich-KĂ€stner-Schule ging zum zweiten Mal eine erste Klasse an den Start. Dort suchen wir noch nach einer finanziellen Förderung.

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Mein Besuch bei meiner Oma in Pakistan

Von Zainab, 9 Jahre alt


In Abtetal, Pakistan, wohnt meine Oma mit vielen Verwandten. Ich freue mich immer, wenn ich sie wiedersehe. Der Flug dauert 19 Stunden. Wir machen eine Pause in Kuweit. Dann, wenn wir ankommen, warten mein Onkel und meine Oma auf mich und wir fahren zuerst in ein Hotel nach Islamabad. Dies ist die Hauptstadt von Pakistan.

Am nÀchsten Tag fahren wir weiter in das Haus meiner Oma. An diesem Tag haben meine Mutter und ich meinen Onkel Gulfraz getroffen. SpÀter bin ich mit meinen Cousinen Schafaaq und Isa und meinen Cousins Ali und Seri zusammen mit dem Auto in die Berge gefahren. Dort haben wir freilaufende Affen gesehen. Der eine Affe hat von meiner Cousine Schaafaq die Chips geklaut. Sie hatte das Fenster aufgelassen, da kam der kleine braune Affe und holte sich die Chips. Es sind unzÀhlige Affen in den BÀumen.

Dieses Mal bin ich krank geworden. Ich musste 2 Wochen in ein Kinderkrankenhaus. Da ich sehr hohes Fieber hatte, musste ich allein im Zimmer bleiben. Nach einer Woche konnte ich aber mit den anderen spielen. In Deutschland musste ich noch einmal zum Arzt. Danach durfte ich wieder in die Schule.

Zainab nimmt seit zwei Jahren an unserem Projekt "Meine erste Bibliothek" teil.


 

17.02.2013: Was schmeckt man mit geschlossenen Augen? Von den Sinnen! Ein Ausflug ins Deutsche Museum

 

15 Kinder, 2 Eltern und eine Patin konnten am Sonntag im Deutschen Museum staunen! Der KinderKulturClub machte einen Ausflug in die ExperimentierKĂŒche des Deutschen Museums. Mit viel Neugierde und Aufmerksamkeit experimentierten die Kinder in der LaborkĂŒche des Museums. Eine hervorragende MuseumspĂ€dagogin stellte Fragen, die die fĂŒnf Sinne betrafen, und mit großem Eifer und Wissbegierigkeit waren die Kinder dabei, die RĂ€tsel zu lösen.

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4.2.2013: BĂŒcherkisten fĂŒr Patenkinder in der Lyngsbergschule

Zehn SchĂŒler der Bad Godesberger Lyngsbergschule haben die erste Etappe des Projekts "Meine erste Bibliothek" geschafft! In einer kleinen Feierstunde mit ihren Eltern und Lehrern ĂŒbergaben ihnen ihre Paten Kisten zur Aufwahrung ihrer "erlesenen" BĂŒcher - der Grundstock fĂŒr ihre "erste Bibliothek."

Seit einem halben Jahr lesen sie gemeinsam mit ihren BuchPaten von unserem Verein ausgesuchte BĂŒcher. "Wie sehr das Zutrauen aller in dieses Projekt wĂ€chst, sieht man auch an der regen Teilnahme der Eltern an dieser Veranstaltung", freut sich Gerrit Oppelland-Hampel, die dieses Projekt fĂŒr den Verein "Kultur verbindet" an drei Schulen betreut. Wieviel Freude den Kindern das Lesen mit ihren Paten bereitet, merken alle Beteiligten, wie Herr Philipp, einer der Klassenlehrer: "Die Kinder wissen ganz genau, wann ihr Pate kommt und dann verschwinden sie wie der Blitz raus aus dem Klassenraum." Aber auch an der guten Nutzung der Schulbibliothek erkenne man, dass die Kinder inzwischen Freude am Lesen gewonnen haben, so Philipp weiter.

Und natĂŒrlich an ihren Fortschritten, die sich nicht nur aufs Lesen beziehen. "Mein Patenkind erzĂ€hlt, dass es zu Hause immer wieder in den BĂŒchern liest" , erzĂ€hlt eine Patin. Eine Mutter wĂŒnscht sich, dass das Projekt auch im nĂ€chsten Schuljahr wieder fĂŒr die zweite Klasse durchgefĂŒhrt wird: "Dann hĂ€tten auch die Geschwister von Sharah die Chance, davon zu profitieren."  Und wie Herr Philipp hebt auch sie hervor, dass der besondere Gewinn fĂŒr die Kinder darin liege, dass sie eine halbe Stunde in einer sehr wertschĂ€tzenden Beziehung volle Aufmerksamkeit erfahren.

Die BuchPaten tauschten bei einem leckeren Buffet - zubereitet von Barbara Fromm, Koordinatorin der BuchPatenschaften an der Lyngsbergschule - Erfahrungen und Anregungen aus. Da in der anschließenden Woche auch in Bonn der Karneval regiert, geht es fĂŒr SchĂŒlerInnen und Patinnen nach Aschermittwoch in die nĂ€chste Runde. Dann wird auch der eigenen BĂŒcherstand der SchĂŒlerInnen um weitere drei bis vier BĂŒcher aufgestockt.

Photos: Gisela Ries

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Frohe Weihnachten und ein gutes gesundes Jahr 2013!


Ein Jahr mit schönen Ideen, Projekten und Patenschaften neigt sich dem Ende. Gemeinsam haben wir sehr viel bewirkt. Daher möchten wir allen Partnern, Mitgliedern sowie Patinnen und Paten fĂŒr die angenehme Zusammenarbeit, fĂŒr Ihr Vertrauen und die vielfĂ€ltige UnterstĂŒtzung vom ganzen Herzen DANKESCHÖN sagen.

Wir wĂŒnschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Start im neuen Jahr.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und auf die Fortsetzung unserer Arbeit im Jahr 2013!
Ihr Team des „Kultur verbindet“ e.V.

 


 

10.12. 2012: 350 Euro! Wir freuen uns ĂŒber die Spende der Parkbuchhandlung!

„Das sind mindestens 35 hochwertige KinderbĂŒcher, die wir nun durch die Spende von Frau Ter Nedden, der Besitzerin der Parkbuchhandlung, fĂŒr unser Projekt erhalten“ freut sich Arzu Çetinkaya, die Vereinsvorsitzende von Kultur verbindet e.V. „Die Kinder und die BuchPaten in drei Grundschulen werden sich sehr ĂŒber diese schönen BĂŒcher freuen! Wir sind sehr glĂŒcklich ĂŒber die Kooperation mit der Parkbuchhandlung.“

Am 10.12.12 wurden die BĂŒcher fĂŒr die Erst- und ZweitklĂ€ssler an den Verein „Kultur verbindet e.V.“ ĂŒbergeben. Die Spende stammt aus einer Herman Hesse Veranstaltung der Parkbuchhandlung, die nicht nur dieses Geld sammelte sondern durch einen Aufruf von Frau Ter Nedden konnten auch sechs Besucher und Besucherinnen gewonnen werden, sich im Verein Kultur verbindet e.V. als BuchPaten zu engagieren. Zwei der neuen BuchPaten lesen schon ganz begeistert mit ihrem BuchPatenkind.

Seit vier Jahren setzt sich unser Verein aktiv dafĂŒr ein, Kindern aus Migrationsfamilien durch KulturPatenschaften, Besuche in Bonner KulturstĂ€tten und Projekte wie „Meine erste Bibliothek“ so zu fördern, dass sie sich in dieser Gesellschaft mit Selbstvertrauen bewegen und erfolgreich sein können.  „Mit dem Projekt „Meine erste Bibliothek“ möchten wir bei Kindern, die zu Hause wahrschenlich ohne Literatur aufwachsen, die  Freude an BĂŒchern wecken und gleichzeitg Freundschaften zwischen unterschiedlichen Generationen und Kulturen stiften.“ sagt Gerrit Oppelland-Hampel, die diese Projekte leitet. „Zwischen Paten und Kind entsteht meist eine große Zuneigung und ĂŒber die Liebe zum Buch wird fĂŒr die Kinder auch das Lesen zu einem erstrebenswerten Ziel“.

Ganz besondes freuen wir uns, dass die Parkbuchhandlung mit uns so eine fruchtbare Kooperation eingegangen ist. Sie berĂ€t und beim BĂŒcherkauf und macht unser BuchProjekt bekannt. Die Parkbuchhandlung wird ihre letzte Veranstaltung am 14. Dezember, "Weihnachtszauber in der Parkbuchhandlung" ebenfalls dem Thema "Meine erste Bibliothek" widmen und zu BuchPatenschaften aufrufen. Dabei soll es nicht bleiben. Im nĂ€chsten Jahr sind weitere gemeinsame Projekte geplant.

Ab Februar werden wieder BuchPaten fĂŒr die Andreasschule in RĂŒngsdorf und die Erich-KĂ€stner- Schule in Kessenich gesucht. Interessierte wenden sich bitte an Arzu Cetinkaya : Tel. 0228-266 95 15 oder info(at)kulturverbindet-bonn.de.


 

Dezember 2012: Integration mit Pipi Langstrumpf

Sehen Sie die Audio-Slideshow zu unserem Projekt Meine erste Bibliothek: "Integration mit Pippi Langstrumpf. Mit Buchpatenschaften zur eigenen Bibliothek", der Bonner Journalistin Debora Höly

Klicken Sie hier, um das Video anzusehen!


 

Dezember 2012: Patenkind und Patin in der Bonner Engagement-Galerie "verewigt"

Foto: Bonner Freiwilligenagentur

Kultur verbindet-Mitarbeiterin und Patin Mona Emamzadeh freute sich sehr, Teil des langfristigen Projektes der Bonner Freiwilligenagentur zu sein. Auf einem Plakat wird ihre Motivation fĂŒr das freiwillige Engagement vorgestellt und soll andere dazu anregen, sich selbst zu engagieren.

Bei einem Empfang im Alten Rathaus anlĂ€sslich des "Internationalen Tags des Ehrenamts" stellte der Bonner OB JĂŒrgen Nimptsch die "Engagement-Galerie" der Freiwilligenagentur Bonn erstmals öffentlich vor.

Lesen Sie weiter im Bonner Blickpunkt_12.12.2012.

 


 

29.10.2012: AWO spendet 1000 Euro fĂŒr den KinderKulturClub!

Der AWO Secondhand-Laden in Bad Godesberg unterstĂŒtzt unseren Verein mit insgesamt 1.000 EUR und ermöglicht es uns, unsere Arbeit am KinderKulturClub voranzutreiben.

Montag, der 29.10.12 war ein spannender und ganz toller Tag fĂŒr unseren Verein! Dicht gedrĂ€ngt standen Mitarbeiterinnen des AWO Secondhand-Ladens und unseres Vereins zwischen den gut gefĂŒllten Kleiderregalen der Second Hand Boutique. Arzu Cetinkaya, Vorsitztende des Vereins "Kultur verbindet e.V.", erhĂ€lt einen großen Kranz von zwanzig 50 Euro Scheinen - schön kopiert und vergrĂ¶ĂŸert, von Marianne Steppuhn, einer der Initiatorinnen der AWO Boutique. Fotoblitze zucken, nicht nur der General Anzeiger sondern auch Peter Sieler, Leiter der Stabsstelle Ehrenamt und Verbandsarbeit des Arbeiterwohlfahrtverbandes Rhein-Sieg, drĂŒcken auf den Auslöser.

Wir freuen uns darĂŒber, dass die fleißigen Damen der AWO in Bad Godesberg  uns fĂŒr Ihre Spende ausgewĂ€hlt haben! Wie kommt so ein Kontakt zustande? Unsere stellvertretende Vorstandsvorsitzende, HĂŒlya Truong, ist eine regelmĂ€ĂŸige EinkĂ€uferin ! "Hier finde ich oft KleidungsstĂŒcke, die zu mir passen", sagt Truong. "Bei einem meiner EinkĂ€ufe kam ich ins GesprĂ€ch und erzĂ€hlte auch von unserem Verein." Der erste Kontakt war gemacht, ein Treffen mit den Damen der Garderobe und unserem Verein folgte und erzeugte viel gegenseitige WertschĂ€tzung. Noch einmal vielen Dank an das tolle Team des AWO Second-Hand-Shops in- Bonn-Bad Godesberg. Auch Sie können die Garderobe unterstĂŒtzen: Wenn Sie gute KleidungsstĂŒcke abgeben möchten oder fĂŒr sich ein SchnĂ€ppchen suchen: schauen Sie mal nach in der Bonner Str.25!

Siehe auch Artikel im Generalanzeiger Bonn.


 

30.8.2012: Ein BĂŒcherregal fĂŒr 17 Kinder der Erich-KĂ€stner-Schule

Am 30.August war es soweit: "Meine erste Bibliothek" startete in die Phase 2. Mit neuen BĂŒchern und einem kleinen BĂŒcherregal begann fĂŒr die Kinder in der Erich-KĂ€stner-Schule der zweite Teil des BuchProjekts im neuen Schuljahr. Eltern, Patenkinder, BuchPaten und Lehrerinnen waren  bei der kleinen Feier dabei.

Seit Februar 2012 lesen 19 ZweitklĂ€ssler wöchentlich mit einer BuchPatin oder einem BuchPaten in einer Einzelbetreuung in einem Buch. Nachdem das Buch gemeinsam durchgelesen ist, erhĂ€lt das Kind es geschenkt und kann es stolz nach Hause tragen. So erliest sich manches Kind 2 bis 5 BĂŒcher im Halbjahr. Die wird es ab nĂ€chster Woche auf seinem eigenen Regal zu Hause aufstellen können – der Anfang fĂŒr „meine erste Bibliothek“ ist gemacht! In einer kleinen Feierstunde, zu der auch die Eltern eingeladen sind, wird den Kindern von ihren Paten das Regal als Anerkennung fĂŒr ihre tollen Leistungen ĂŒberreicht.

Dieses Angebot des Vereins „Kultur verbindet“ richtet sich an Kinder mit Migrationshintergrund. „Wir sind so glĂŒcklich ĂŒber die Erfolge, die wir erzielen“ sagt Frau Arzu Çetinkaya, die Vereinsvorsitzende  von „Kultur verbindet“. „Wir wollen mit diesem Projekt die Freude der Kinder an BĂŒchern wecken, ihnen zeigen, welche SchĂ€tze das Lesen von BĂŒchern fĂŒr sie bereit hĂ€lt. Inzwischen zeigt unsere Erfahrung, dass wir noch auf ganz anderen Gebieten Entwicklungen anstoßen: Die Kinder werden selbstsicherer und trauen sich mehr zu, entwickeln ihre SprachfĂ€higkeit. Teilweise gewinnen sie eine ganz neue Einstellung zum Lernen!“

„Wir freuen uns, dass wir mit Hilfe des Vereins „Kultur verbindet“ unseren Kindern dieses zusĂ€tzliche Angebot machen können“, sagt Frau Koknat-Blankertz, die Leiterin der Erich-KĂ€stner-Schule. „Die Freude am Lesen ist ein Grundpfeiler fĂŒr den Schulerfolg. Da die Kinder in diesem Alter am besten in einer nahen Beziehung lernen, leisten die BuchPatinnen und Paten einen wunderbaren Beitrag fĂŒr die Kinder. Es ist toll zu sehen, wie sehr sich die BuchPatinnen und Paten fĂŒr ihr Patenkind engagieren.“

„Ich freue mich sehr ĂŒber meine Aufgabe, sagt Heidi Baumann, eine der BuchPatinnen. „Es ist so beglĂŒckend zusehen, mit welcher Freude und welchem Stolz meine beiden Patenkinder ihre selbsterlesenen BuchschĂ€tze nach Hause nehmen. Ich weiß nicht, wem unsere Lesezeit mehr Freude macht, ihnen oder mir“.  Und Dijan, ihr Patenkind, trĂ€gt das Regal auch stolz zum Vater, nach dem sie vor der Runde von Paten, Lehrern und Eltern von ihren BĂŒchern erzĂ€hlt hat. „ Das Buch von den Prinzessinnen fand ich am aller schönsten“ sagt Dijan. Aber auch das Buch vom Vater, der ein Krakeler ist, hat ihr große Freude bereitet. „Wir sind außerordentlich froh, dass wir dieses Projekt mit der Hilfe des Spendenparlaments durchfĂŒhren können. Ohne finanzielle UnterstĂŒtzung könnten wir diese sehr wichtige und besondere Arbeit gar nicht leisten“ sagt Gerrit Oppelland-Hampel, die fĂŒr das Projektmanagement im Verein Kultur verantwortlich ist.

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