November 2015: Bücher in der Telefonzelle? Spiegelhäuser? Kinder lernen ihren Stadtteil kennen

 

„Komm mit! Ich zeig Dir meine Stadt“

„Der Kurfürst hat lange Haare wie eine Frau“ und „In der Elisabethkirche sind aber sehr viele Tiere zu sehen“; dies sind nur zwei Erkenntnisse, die Kinder aus den dritten Klassen der Erich-Kästner-Schule im Ortsteil Bonn-Kessenich durch die Teilnahme an dem vom Verein Kultur verbindet organisierten Projekt „Komm mit! Ich zeig Dir meine Stadt“ gewannen. Mit Hilfe eines professionellen Stadtführers erkundeten die Kinder in altersgerechten Stadt- und Stadtviertelrundgängen Bonn, Godesberg und Kessenich. Auch wenn der Weg vom Treffpunkt an der Schule bis zur Straßenbahnhaltestelle weit war für die Kinder, so kam man doch an der ortsansässigen Süßwarenfirma vorbei und wenn die Kinder dort am Empfang freundlich fragten, erhielten sie eine „Wegzehrung“.
Die Erkundungsgänge zeigte den Kindern und den Eltern, die die Rundgänge begleiteten, was sie bisher nicht wussten über ihre Heimatstadt und was ihnen selbst in ihrem Wohnviertel verborgen geblieben war. So waren die Spiegelhäuser in der Burbacher Straße bisher noch nicht aufgefallen und wer der Mann aus Stein ist, der am Kaiserplatz steht, wusste auch nicht jeder. Das Bücher in Telefonzellen nicht immer nur Telefonbücher sein müssen und warum diese Telefonzelle zu einem Bücherschrank wurde, wurde aufgeregt besprochen.
Das Projekt half, die teilnehmenden Kinder und ihre Familien aus unterschiedlichen Kulturen und Herkunftsregionen mit ihrer Stadt und ihrem Stadtteil besser zu verbinden und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Das Erlebte und Gelernte wurde in an die Rundgänge anschließende Treffen aufgearbeitet und dokumentiert.
Das Projekt wird gefördert durch die Aktion Mensch und ist erneut in Zusammenarbeit mit der Erich-Kästner-Schule im September gestartet. Bis Dezember werden vier weitere Rundgänge angeboten.

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02.06.2014: OB Nimptsch übergibt Urkunde an "Stadtspaziergänger" der Andreasschule

 


 


02.07.14: Stadtspaziergänger erhalten Urkunde vom Oberbürgermeister!


Es war ein großes Fest, das zu Ehren der Stadtspaziergänger aus dem Projekt "Komm mit! Ich zeig' Dir meine Sadt" des Vereins Kultur verbindet e.V. am 02.07.14 in der Andreasschule stattfand. Groß war auch die Freude über die Zusage von Oberbürgermeister Nimptsch, den 16 Zweitklässlern die Urkunden für ihre Erkundung der Stadt Bonn persönlich zu übergeben. Der Einladung folgte auch Barbara Stein, mit deren "Bonn Buch für Kinder" die kleine Truppe sich am 08.März auf den Weg zur ersten von sechs Stadtbesichtigungen gemacht hatte.  Sie  signierte die Bücher der Kinder.
In der Turnhalle der Andreasschule war es ganz festlich: Rektorin Dorothea Paschen und Klassenlehrerin Christina Koll hatten alle Schüler und Schülerinnen eingeladen.  Es versammelten sich alle Klassen mit Lehrerinnen zum Besuch des Oberbürgermeisters und zur Ehrung der Stadtspaziergänger in die Turnhalle. Nach der einen oder anderen Rede, die der Übergabe der Urkunden vorraus ging, stellten die Kinder einige Stationen ihrer Stadtbesichtigungen vor, die sie mit selbstgemachten Plakaten illustrierten. Eine rechte Mutprobe für manch einen der Zweitklässler vor einemso großen Publikum zu sprechen!

Zum Stadtprojekt gehörten nicht nur Führungen, sondern auch ein Wissenswettbewerb. Drei der acht interkulturellen Zweier-Teams wurden zur Preisverleihung aufs Podium gebeten. Die Verkündung des ersten Preises löste ein Raunen und Jubeln aus:  Eine ganz persönliche Führung des Siegerpaares durch die Feuerwache 3 Bonn-Friesdorf mit Film, Besichtigung und als Höhepunkt: Besteigen des Leiterwagens. Auch mit dem Feuerwehrschlauch darf eine Probelöschung durchgeführt werden!
Der Oberbürgermeister ermutigte die Kinder für andere der Stadtführer zu sein, damit sich alle in der Stadt Bonn wohlfühlen können. Der Chor sang ein wunderbares Lied vom lebendigen Miteinander all der unterschiedlichen Menschen. Einen sehr schönen Abschlusshinweis gab Stadtführer Rainer Selmann, der die Stadtspaziergänge führte: Auch das römische Bonn wurde, so Rainer Seelmann, von Menschen der unterschiedlichsten Nationen gegründet. So wurden die Grundsteine zur internationalen Stadt Bonn gelegt!

Das Projekt "Komm mit! Ich zeig' Dir meine Stadt!" wurde vom Bonner Spendenparlament gefördert. Acht bikulturelle Teams der Klasse 2a der Andreasschule erkundeten in samstagnachmittäglichen Spaziergängen die Stadt Bonn und Bad Godesberg. Auch die Eltern waren zu diesen Spaziergängen eingeladen. Ziel des Projekts war die größere Vertrautheit und damit auch Identifikation mit der Heimatstadt sowie das Ermöglichen von gemeinsamen Erlebnissen und Erfahrungen außerhalb der Schulzeit von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund. Durch die Einbindung der Eltern gab es auch auf dieser Ebene gemeinsame Erfahrungen und Gesprächsstoff und eine Chance, sich besser kennenzulernen.

Schauen Sie sich unsere Fotogalerie an (unten) und lesen Sie auch den Bericht im General Anzeiger.

Text: Gerrit Oppelland-Hampel
Fotos: Gisela Ries

 

  

10.5.2014: Dritte Etappe von "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt!" - Begegnungen mit römischen Zuwanderern!

Trotz widriger Umstände - es goss bereits seit Stunden wie aus Kübeln - trafen sich am 10.05. sechs unerschrockene Kinder der sonst 15-köpfigen Runde samt Eltern und Lehrern, um zum dritten Mal mit auf Erkundungstour durch Bonn zu gehen.

Im Schutz der Bäume am Bonner Hofgarten fand sich das kleine Trüppchen unter regennassem Himmel zusammen. Dort konnte Stadtführer Rainer Selmann noch unter Regenschirmen ein wenig von der Geschichte des Hofgartens erzählen, bevor es in trockenere Gefilde ging: in die auf dem nahegelegenen Gelände des Collegium Albertinum befindlichen antiken Badeanlagen der Römer. Als dies verkündet wurde, fragte Mika noch ungläubig: „Da gehen wir jetzt hin?“, bevor sich die Gruppe – einige Regentropfen später – auch schon in den mittlerweile unterirdisch gelegenen Anlagen einfand.

Bei näherer Betrachtung der insgesamt gut erhaltenen Überreste, stellten sich dann aber doch einige Fragen, wie etwa die, wozu die schachtförmigen Öffnungen in den Wänden der Bäder dienten – oder wie Arvid fragte: „Was ist in der Höhle?“ – Für Mika war die Sache klar: „Das sieht aus wie ein Pizzaofen!“ Die Erklärung des Stadtführers: in diesen Öffnungen wurde Feuer gemacht, um die Bäder zu beheizen. Das rief nun aber wirklich Arvids entschiedenen Widerspruch auf sich: „Aber da war doch Wasser!“

Diesen Einwurf nutzte Rainer Selman um klarstellen, dass die Wände, vor denen sich die Stadtspaziergänger befanden, damals den Wänden des Kellergeschosses entsprachen. Dieser wurde mit Feuerstellen beheizt, sodass sich die Römer nach dem Baden auf den warmen Boden über dem Keller trocknen konnten. – Und das soll stimmen? Noah jedenfalls blickte skeptisch auf das Loch in der Wand und kratzte sich am Kopfe, als traue er der ganzen Geschichte nicht. Klingt ja auch – durchnässt wie alle waren – zu schön, um wahr zu sein: eine Fußbodenheizung im alten Rom...

Danach ging es wieder hinaus, in den mittlerweile schwächer gewordenen Regen: vorbei an der roten Telefonzelle, die „aus England“ stamme, wie einer der jungen Globetrotter zu berichten wusste. Noah sprang kurz hinein, warf einen Blick auf das darin aufgestellte Bücherregal und las voll freudiger Erregung einen Buchtitel vor: „Hurra, es sind Ferien!“, zur Enttäuschung aller – leider eine fiktive Geschichte... Dann ging es weiter zum Alten Zoll und vorbei am Ägyptischen Museum. Wieder am Hofgarten angekommen waren, erfuhren die Kinder, dass die Universität nach dem Krieg von Studenten wiederaufgebaut worden sei. Unsicher fragte Arvid anschließend seine Mutter: „Hast du auch die Uni aufgebaut?“ – Was für heiteres Gelächter sorgte.

Abschließend stand noch ein Besuch im neu gestalteten Universitätsmuseum auf dem Programm. Dort sorgte insbesondere eine Nachbildung von Pauls Teilchenfänger für größte Aufregung: Die Erprobung der Fliehkräfte und deren Effekt, wenn man seinen Finger in die Nachbildung legt, schien ungeahnte physikalische Interessen wachzurufen – doch dann war der Spaziergang auch schon wieder an seinem Ende angelangt. Das nächste Mal steht erneut die Erkundung römischen Erbes auf dem Programm – dann aber in der Bonner Altstadt.

Das Projekt Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt wird mit den Schülern der Klasse 2a der Andreasschule, Bad Godesberg, durchgeführt. Es möchte den Kindern  mit und ohne Zuwanderungshintergrund Gelegenheit schaffen zu gemeinsamen Erlebnissen auch außerhalb der Schulzeit. Je ein Elternteil ist auch eingeladen. In sechs geführten Stadtspaziergängen lernen die Kinder auf kindgerechte Weise ihre Stadt kennen, gewinnen Selbstbewußtsein und idenfizieren sich stärker mit ihrem Heimatort. Auch die Eltern mit unterschiedlichen Hintergründen verbindet ein gemeinsames Erleben uns schafft Vertrautheit und Ansatzpunkte zu einem stärkeren Austausch untereinander. Dieses Projekt können wir mit Förderung des Bonner Spendenparlaments durchführen.

Text: Philip Freytag
Fotos: Alexa Wiese

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5.4.2014: Zweite Etappe von "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt!" - Bad Godesberg

Der zweite Stadtspaziergang des Projekts "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt"  führte 11 Kinder aus der Klasse 2a der Andreasschule mit ihren Begleitpersonen und dem Team von "Kultur verbindet" sowie dem Stadtführer Rainer Selmann auf ihren vom Thema Wasser geleiteten Weg tief hinein nach Bad Godesberg. Auf der Suche danach, wo überall der Begriff "Wasser" auftaucht, wurden die Kinder an verschiedenen Stellen fündig: beim Brunnen an der Redoute, im Kurfürstenbad, bei der Draitschquelle, am Godesberger Bach und am  Knollenbrunnen. Sogar in der Kurhalle durften sie das Wasser probieren. Alle lernten wieder sehr interessante Dinge über ihren Heimatort Bad Godesberg. Sicher werden sich alle Kinder und auch ihre Eltern hier noch ein bisschen heimischer fühlen! Und es gibt sicher viel zu erzählen zwischen den Klassenkameraden mit und ohne Migrationshintergrund, die sich auf den Weg gemacht haben, ihren gemeinsamen Heimatort kennen zu lernen. Auch die Eltern der kleinen Erforscher kommen so miteinander in Kontakt und teilen ein gemeinsames Erlebnis - das schafft Vertrautheit und baut Hürden ab. Bald werden die Kinder gemeinsam mit den Helferinnen von "Kultur verbindet" weiter an ihrem Erlebnisbuch von "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt" basteln, ein Buch voller Gemeinsamkeiten, Wissen und Erfahrungen!  Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt mit Hilfe des Spendenparlaments Bonn durchführen können! Am 10. Mai geht es weiter!

 

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8.3.2014: Erste Etappe von "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt!"

 

Dreizehn Kinder der 2. Klasse der Bad Godesberger Andreasschule kamen, drei mussten Absagen und konnten so nicht am 8. März den sehr spannenden Stadtspaziergang bei herrlichstem Frühlingssonnenwetter genießen. Ganz aufmerksam folgte die kleine Kindertruppe den Erzählungen des bekannten Bonner Stadtfühers Rainer Selmann, der sie am alten Rathaus in Empfang nahm.

Von dort führte der Weg zu Thalia, zur Bonngasse und zum Beethovenhaus, zur Friedrichstraße (Straßenbahn), zum  Friedensplatz (Feuriger Elias) zum Sterntor und endete wieder in der Sternstraße.  Auf all diesen Stationen gab es für die Kinder eine Suchaufgabe: Wo überall taucht der LÖWE auf? Sie entdeckten ihn an 6 Stationen! Mit einem Minilöwen, den sie zusammen mit dem Stadtbuch für Kinder zum Start des Projekts geschenkt bekamen, machten sich die kleinen Stadtrundgänger neugierig und interessiert auf den Weg.

Aber nicht nur die Kinder waren ganz Ohr und Auge, sondern auch die ca. 17 Erwachsenen, die sie begleiteten. "FĂĽr mich war das auch ein sehr spannender Spaziergang" sagt Alexa Wiese vom Verein Kultur verbindet, die dieses Projekt leitet.

"Obwohl ich in Bonn aufgewachsen bin, habe ich noch sehr viel neues gelernt." "Dieses Projekt ist für uns ein erstes Experiment", meint Arzu Çetinkaya, Vereinsvorsitzende von Kultur verbindet. "Wir möchten den Kindern ihre Stadt Bonn näher bringen, das schafft Selbstvertrauen und Identifikation mit dem Ort an dem sie leben. Wir möchten aber nicht nur etwas für das Wissen tun. Wir haben aus einer Klasse die Kinder mit und ohne Zuwanderungshintergrund eingeladen. Wir möchten die Gelegenheit geben, dass auch außerhalb der Schule gemeinsame Erlebnisse geschaffen werden. Auch die Eltern sind eingeladen, einander kennen zu lernen und ein gemeinsames Gesprächsthema zu entwickeln. So hoffen wir , dass wir Verbindung schaffen zwischen Eltern und Kindern mit unterschiedlichem kulturellem  Hintergrund. Wir freuen uns sehr, dass auch so viele Erwachsene gekommen sind, das Interesse ist sehr groß. Leider wirft es etwas unser Budget durcheinander!"

Noch fünf weitere Stadtspaziergänge sind für die Kinder geplant. Das nächste Mal geht es nach Bad Godesberg! Drücken wir die Daumen, dass die Sonne auch wieder dabei ist! Die Durchführung des Projekts "Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt" wird möglich durch die Förderung des Bonner Spendenparlaments! Wir danken sehr für diese Förderung!

 

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Herbst 2013: Spendenparlament fördert unser Projekt "Ich zeig' Dir meine Stadt"


"Komm mit, ich zeig Dir meine Stadt" ist der Titel geplanten Projekts, das wir mit  Godesberger Grundschulen durchführen möchten. Es hat das Ziel , die Begegnung von Eltern und Kindern mit und ohne Migrationshintergrund in der Freizeit fördern soll.

Das gemeinsame Erleben, Lernen und Spielen endet oft am Schulausgang. Hat man dort viele gemeinsame Kontakte, so trennen sich die Wege in der Freizeit meist. Das Ziel unseres "Stadtprojekts", dessen Konzept wir gemeinsam mit der GGS Andreasschule Bonn-RĂĽngsdorf erarbeitet haben, ist es, Vertrautheit auf der Basis gemeinsamer Erlebnisse zu schaffen und zur Bildung von Freundschaften ĂĽber die kulturellen Grenzen hinweg beitragen.

Unterschiedliche Kulturen, ein Team...
Ein Kind aus einer zugewanderten und eines aus einer alteingesessenen Familie bilden jeweils mit einem Elternteil ein Team. Gemeinsam gehen sie auf Entdeckungstour und lernen Orte in Bonn, der Stadt in der sie gemeinsam aufwachsen, kennen. Damit es auch spannend wird, gibt es Aufgaben, die gelöst und Wettbewerbe, die gewonnen werden können. Sechs Stationen besuchen die Teams auf ihrer Entdeckungstour innerhalb eines Jahres gemeinsam mit anderen Teilnehmerteams und einem Stadtführer. So machen sich die Familien ein umfassendes Bild von ihrer Stadt - und erlangen vielleicht sogar neues Wissen.

...ein gemeinsames Ziel: die Bonn-Mappe
Zwischen den sechs Terminen treffen sich die Familienteams ein bis zwei Mal. Gemeinsam gestalten sie eine Bonn-Mappe mit Bildern, Eindrücken und Texten. Diese Mappe ist Teil des Wettbewerbs, bei dem sie ihr Wissen über Bonn unter Beweis stellen können und die das Projekt abschließen soll. Am Ende erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde über ihre Bonn-Kompetenz. Das Gewinnerpaar erhält einen besondern Preis. Die Teilnehmerpaare sollten möglichst gemeinsam die selbe Schulklasse besuchen. Anfang März 2014 wollen wir an den Start gehen.

Wir freuen uns....
wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Kind mitmachen möchten! Bitte informieren  Sie sich bei Arzu Çetinkaya über unser Konzept.

Und wir freuen uns sehr, dass das Bonner Spendenparlament unser Projekt fördern wird! Einen herzlichen Dank an alle, die sich für dieses Projekt eingesetzt haben.

Weitere Informationen
Wenn Sie sich für dieses Projekt interessieren, mitmachen oder sogar beitragen möchten, wenden Sie sich bitte an Arzu Çetinkaya:
Telefon 0157-76663063
E-Mail info(at)kulturverbindet-bonn(punkt)de.

 


 

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